Protestsongs

Mein Lieblingslied für dieses Jahr steht schon jetzt fest:
Eine junge Dame aus den USA. Gestylet wie Natascha Kampusch mit einem Auftritt wie Joan Baez, da kann eigentlich nichts schiefgehen. Zumindest der Glaubwürdigkeitsfaktor ist enorm hoch. Dann noch eine Message, wie sie Michael Moore nicht besser hätte formulieren können und der perfekte Protestsong ist fertig. „You‘ve come a long way from whiskey and cocain“, „Let me tell you bout hard work hard work HARD WORK“ und zack hat sie dem Bush ne Breitseite verpasst. Chapeau:

Es gibt im prinzip nur einen Anti-USA-Präsidenten-Protest-Song der noch mehr reinhaut. Und das auch nur wegen des Beats, der sofort in die Beine geht:


3 Antworten auf „Protestsongs“


  1. 1 Ignaz 08. August 2007 um 20:05 Uhr

    Zwei hab ich auch noch: „Bush Killa“ von Paris und „I shot Reagan“ von Suicidal Tendencies. Ersteren gibts hier: http://www.youtube.com/watch?v=WhCD485TY-A

  2. 2 kham 09. August 2007 um 22:03 Uhr

    da fällt mir nur der „grotesksong“ von den ärzten ein:

    und dann leg‘ ich die Schlampen von Greenpeace flach,
    eine nach der anderen die ganze Nacht und ich lach‘

    Und ich lach‘, hahaha.

    http://www.die-beste-band-der-welt.de/texte/13/grotesksong.htm

  1. 1 University Update - Michael Moore - Protestsongs Pingback am 08. August 2007 um 20:46 Uhr
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