Treffen sich zwei stolze deutsche Antideutsche…

Die „Hintergründe“ über die Antideutschen in der Linkspartei. Viel Spaß beim Lesen und Sorgen-um-die-Partei-machen.


10 Antworten auf „Treffen sich zwei stolze deutsche Antideutsche…“


  1. 1 shlomo 06. April 2010 um 18:40 Uhr

    macht die brille den antideutschen? dann kenn ich einen ganz berühmten, der sich des öfteren auf einem besen fortbewegt…

  2. 2 tee 06. April 2010 um 20:03 Uhr

    du solltest schon dazu schreiben, um was für ein querfrontlerisches verschwörungsblättchen es sich bei der „hintergrund“ handelt, finde ich. da liegt nämlich einiges im argen …

  3. 3 bauhaustapete 06. April 2010 um 23:28 Uhr

    @shlomo: Bei der Brille hab ich als erstes eine John Lennon-Assoziation.

    @tee: Jo, das Wissen hab ich jetzt mal vorausgesetzt.

  4. 4 shlomo 07. April 2010 um 12:17 Uhr

    na gut, nur von der brille her kann ich die assoziation mit lennon verstehen… aber gut, wenn sich broder selbst als „stolzen deutschen“ beschreibt, dann kann er wohl doch nicht antideutsch sein. oder hab ich da irgendwas nicht verstanden?

  5. 5 Entdinglichung 07. April 2010 um 12:37 Uhr

    sind die eigentlich mit dem „Hintergrund“, welcher 1992/93 erschien und damals für Jonas Savimbis Terrortruppe UNITA Werbung machte identisch?

  6. 6 bauhaustapete 07. April 2010 um 12:44 Uhr

    Dass die Überschrift nicht ernst gemeint ist, hatte ich auch gehofft, dass das klar ist. Deswegen war sie formuliert, wie der Anfang eines Witzes [Notiz an mich: klarer formulieren].

    1) Ressentiment gegen Antideutsche funktioniert ja am besten, indem man ihnen nachweist, dass sie besonders deutsch sind.
    2) Einfach alles als antideutsch zu bezeichnen, was sich israelsolidarisch ist, ist Denunziation und nicht politische Analyse, wie gerade das Beispiel Broder zeigt. Um antideutsch zu sein, sollte man ja mindestens anti-deutsch sein…
    3) ist es schon folgerichtig, Broder und Gysi abzubilden, wenn sie von der Lobby, den Strippenziehnern und Hintermännern berichten [/ironie]

  7. 7 poke 08. April 2010 um 0:48 Uhr

    Lustigerweise habe ich die Bildunterschrift für dein ironisches Werk gehalten. Bis ich auf den Link geklickt hab. Macht das Ganze eigentlich noch lustiger.

  8. 8 Antifa 13. April 2010 um 14:17 Uhr

    „du solltest schon dazu schreiben, um was für ein querfrontlerisches verschwörungsblättchen es sich bei der „hintergrund“ handelt, finde ich. da liegt nämlich einiges im argen … “

    Lern mal was die Querfront war, du Revisionist! Aber Nazis verharmlosen ist bei euch Antideutschen ja angesagt, schließlich gehts ja um eure Kameraden. Und deine „Beweisführung“ auf deinem Blog ist sowas von lächerlich. Ein (Ex-)Autor (Elsässer) unter hundert anderen ist der Beweis, dass die Zeitung ein Querfront-Projekt ist. Deine „Argumentation“ ist typisch für einen Verschwörungstheoretiker. Ist Spiegel dann eine antideutsche Zeitung, weil dort Broder schreibt? Und übrigens, auf Hintergrund ist auch schon ein Artikel erschienen, der Elsässers Kontakte ins rechte Lager behandelt und kritisiert:
    http://www.hintergrund.de/index.php/20091016513/politik/inland/die-neue-querfront-rechts-und-links-im-schulterschluss.html

    Wie jetzt? Da wird sogar vor einer Querfront gewarnt? Dann muss es sich bei Hintergrund ja um ganz besonders hinterlistige Querfrontler handeln, oder wie?

  9. 9 Auch wenn "Hintergrund" nicht sauber ist... 13. April 2010 um 18:53 Uhr

    …so haben sie mit einigen der Zusammengetragenen Infos schlciht und ergreifend recht.

    Siehe hier: „Der Einfluss der „linken“ Neokonservativen innerhalb der LINKEN wurde einer breiteren Öffentlichkeit erst durch die Ferienakademie der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) im vergangenen Jahr vor Augen geführt. Zum Thema „Naher Osten“ referierten ausschließlich Vertreter bellizistischer Positionen, namentlich Thomas von der Osten-Sacken, Stephan Grigat und Sebastian Voigt. Alle drei schreiben für die neokonservative Achse des Guten um Henryk Broder. Osten-Sacken und Grigat sind auch Autoren für die „antideutsche“ Publikation Bahamas, wo man den französischen Rechtsextremisten Jean-Marie Le Pen für dessen „vernünftige Einwände gegen die ungebremste Islamisierung“ lobt und als Bündnispartner betrachtet.“

    Es ist eher beschämend, das ein Querfrontblatt diese Kritik äußert und sich die Antifa-Szene in einen „Wir haben uns alle gern“-Konsens einigelt oder aber Gestalten wie Grigat auf ihre Veranstaltungen einläd. Siehe z.B. EAG.

  10. 10 bauhaustapete 14. April 2010 um 14:25 Uhr

    @ „Auch wenn…“:
    Du Kommentar-Gestalt, erklär mal deine Kritik an Grigat. Obwohl, nee lass mal. Ich kann sie mir schon denken, aber das wird sonst voll unkuschelig hier…

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